Freitag, Mai 11, 2007

e-mail: Geschäftsvorschlag



Lieber Freund,

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.

Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.

Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.

Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse: ( martinsdito@aim.com )

Mit freundlichen Grüßen

Martins W Dito


Das ist eine versuchte Anstiftung zum Betrug. Fast wie aus dem strafrechtlichen Lehrbuch. Lieber Martins W Dito, bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich mich nicht bei Ihnen melde. Aber Ihnen und ihren beiden Kollegen wünsche ich viel Spaß in ihrem neuen Leben als Millionär.

Kommentare:

  1. Das ist eher keine versuchte Anstiftung zum Betrug, sondern der Versuch, den Adressaten selbst kriminell zu bearbeiten, wenn er denn auf die mail eingeht, vgl. auch Nigeria-Connection (uralt).

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  2. Das ist eigentlich ganz einfach. Wenn man's richtig macht, kann man da viel Spass haben.

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