Mittwoch, April 07, 2010

Rinderpupse schaden dem Klima

Da lachen ja die Huehner, sie beleidigen hoechstens Nase und Ohren der Betrachter.
Ich gehoere nicht zu denen, die an einen anthropogenen Klimawandel glauben.
Rinder moegen Methan und Lachgas erzeugen. Doch bevor der Mensch die Massentierhaltung erfunden hatte, bevoelkerten Herden von Millionen von Rindern, Antilopen und Bueffeln unseren Planeten; auch Dinosaurier gaben Unmengen angeblicher Klimagase an die Atmossphaere ab. Die Eiszeit vor knapp 20.000 Jahren konnte dadurch nicht verhindert werden.

Das Klima wird sich immer wandeln- mit oder ohne den Menschen.

Das soll jedoch nicht bedeuten, dass der Ressourcenverbrauch an natuerlichen Energietraegern, Boden und Wasser nicht gebremst werden soll. Denn wer im Glashaus sitzt, sollte sich nicht bei Licht umziehen.

Kommentare:

  1. Hallo !
    Hier irrt leider der Jurist. Der Archäologe, daher ich :-), weiß, dass die Biomasse auch bei der letzten (Würm etc. etc.)-Eiszeit nie so hoch war wie heute. Allerdings begann in der Tat das Drama mit der Seßhaftigkeit und der Viehzucht zwischen 12000 bis 5000 - kommt darauf an, in welchen Erdteil man schaut. Allerdings weiß der Archäologe auch, dass es durchaus auch später nochmals Eiszeiten gab - so z. Bsp. im späten 15. Jh. - und der Historiker im Archäologen weiß dazu, dass unsere schriftlichen Wetteraufzeichnungen mal gut 100 Jahre alt sind. Ob die Damen nd Herren Klimaforscher Jahrtausende anhand von Pollenprofilen untersucht haben? Eher nicht. Damit sind sie auf die besagten 100 Jahre angewiesen und der Archäologe denkt in Jahrtausenden, der Paläontole - der ich nicht bin - in Jahrhundertausenden und der (Nicht Quartär-)Geologen in Jahrmillionen.
    Klimaschwankungen hat es - siehe oben Pollenprofile - seit jeher gegeben. Schaun wir mal.

    MfG Thomas

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  2. Wenn die Biomasse heute so hoch ist, woher kommt sie dann?

    In fast allen organischen Verbindungen kommt Kohlenstoff vor. Pflanzen wandeln CO2 mit Wasser (H2O) in O2 und organische Substanzen um.

    Somit müsste die CO2-Konzentration in der Luft doch noch viel höher gewesen sein, als das Klima viel kälter war.

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